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Digitalisierung: Prozesse und Strukturen im Fluss

Internet und Digitalisierung sind aktuell, auch wegen des neuen Standards 5G, in aller Munde. Doch schon die bestehende Ausbaustufe führt zu großen Änderungen – in den Unternehmensstrukturen und Netzwerken genauso wie in den Prozessabläufen. Hier ist Umdenken gefragt – auf allen Ebenen. Die notwendigen Veränderungsprozesse müssen aktiv gestaltet werden: Die Organisationsentwicklung verlangt nach einem methodischen Vorgehen und einem hohen Maß an Wandlungsbereitschaft.

Digitalisierung: Prozesse und Strukturen im Fluss!

Der Einfluss der Digitalisierung ist unübersehbar: Schon jetzt beeinflusst sie die Kommunikation und die Prozesse, sowohl intern in den Unternehmen als auch extern in der gesamten Lieferkette. Internet, Intranet und miteinander vernetzte Anlagen und Maschinen werden zum Standard. Geschäftsmodelle müssen überdacht und möglicherweise angepasst werden. Die Arbeitswelt – vom Homeoffice als Büroarbeitsplatz bis hin zum Einsatz von Augmented-Reality-Tools an der laufenden Anlage – verändert sich. Und damit auch die Organisation der Arbeitsabläufe und der Unternehmensstruktur.

Bei der Gestaltung der Veränderung kommt es nicht nur darauf an, die technischen Prozesse aufeinander abzustimmen und zu optimieren, sondern insbesondere auch die Mitarbeiter einzubeziehen, ihre Vorbehalte ernst zu nehmen, sie nötigenfalls auch zu schulen, um ihre Digitalkompetenz zu steigern, und sie von der Notwendigkeit des Changes zu überzeugen. Digitalisierung kann nur zusammen mit den Mitarbeitern gelingen. Da gut ausgebildete Fachkräfte immer kostbarer werden, setzen mehr als 50 Prozent der Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern Change-Management-Methoden ein. Verantwortlich für den Veränderungsprozess ist oft die eigene IT-Abteilung oder ein extra eingesetzter Chief Digital Officer (CDO)

Agilität ist gefragt: Mit zunehmender Digitalisierung müssen Organisationen flexibel (reaktiv) und proaktiv handeln, um notwendige Veränderungen einzuführen und sich wandelnden Märkten anzupassen. Agile Methoden lösen dabei immer öfter das klassische Projektmanagement ab. Der Kunde und seine Wünsche stehen im Fokus, die Mitarbeiter müssen schnell auf neue Anforderungen reagieren können. Die Digitalisierung erhöht die Veränderungsgeschwindigkeit – agile Methoden helfen dabei, das eigene Tempo zu steigern.

Der Aufwand ist groß: Je nach Qualifikation und Technikaffinität setzen sich die Mitarbeiter unterschiedlich stark mit den neuen Technologien auseinander – eine Hälfte ist dabei offen für deren Einsatz, die andere lehnt ihn eher ab. Daher bilden zwei Drittel aller Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern diese gezielt weiter, um den Einsatz neuer Technologien reibungslos zu gestalten.

Zur Studie: Die Ergebnisse gehen auf eine Umfrage von Bitkom Research im Auftrag von Tata Consultancy Services (TCS) unter 953 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern in Deutschland zurück. 

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